Der natürlichste Weg zum besten Klang !

Die höchste Referenz im Highend-Tool-Bereich!

Testberichte und Kundenstimmen

Absorber-plus, Basen, NF-Kabel, LS-Kabel aus der 

NovaPad-audio - Manufactur 

und so erreichen sie mich: e-mail: o.keller@novapad.de oder Tel. 07531-368274

NovaPad-Absorber-plus /

np-Absorber-plus 

für CD-Player, Quellgeräte aller Art, Plattenspieler, Computer
für Amps, Vor- und Endstufe, Vollverstärker
für Lautsprecher
für Basen

Jedes Absorber-Set ist stets auf seine Verwendung klanglich angepasst.

absolutes Highend

Set-Preis: 590,- Euro inkl. Versand


Sie finden im Internet viele Hinweise über diese Highend-Tools,
hoch gelobt von unseren treuen und glücklichen  Kunden.

Unsere Produkte werden stets weiterentwickelt. Kundenwünsche werden bei der Herstellung der Highend-Tools berücksichtigt, auch wenn es sich manchmal als sehr kompliziert herausstellt. Da wir die Musik lieben und unsere Arbeit sehr gerne machen, sind wir bereit für den Kunden vollen Einsatz zu bringen.

NovaPad-Basen

np-Basen

für CD-Player, Quellgeräte aller Art, Plattenspieler, Computer
für Amps, Vor- und Endstufe, Vollverstärker
für Lautsprecher


Jede Base ist der pure Hype... die sind so schwer herzustellen, dass ich oft daran verzweifelt war sie überhaupt herstellen zu wollen.

Diese werden stets speziell von der Größe her für den jeweiligen Verwendungszweck zugeschnitten und verarbeitet. Die Geigenlacke, die hierbei zur Geltung kommen werden auf die jeweiligen Geräte klanglich im Zusammenhang der verwendeten Absorber-plus abgestimmt. Und genau das ist so ziemlich unfassbar schwierig. An dieser Stelle schreibe ich gerne, dass ich viel lieber eine enorm hochpreisige 300 Jahre alte Meistergeige zum Klang verhelfe als solche Basen zu bauen. Egal - wer sie bei mir bestellt soll sie bekommen - allerdings brauche ich für die Herstellung einer Base zwischen 3 und 5 Wochen Zeit. 

Wirkungsgrad: das tiefste Schwarze im Klang - selbst wenn sie nichts hören, dann hören sie die Basen heraus... die Klangbühne wird fundamental untermauert und dadurch so gefestigt, dass die Obertöne wie bei einer Guarneri perfekt frei aufspielen können. Der Bassbereich zieht sich in einem bauchigen Keller hinab... der sein Sustain nicht mehr hergibt... ist nur was für Highend-Fans, die keine Diskussionen in ihrem Hör-Raum dulden und einen guten trockenen Rotwein vorziehen.

absolutes Highend

Preis: 590,- Euro inkl. Versand


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Lautsprecher - Kabel 

und 

NF - Kabel auf Silberbasis

np - Lautsprecher - Kabel und NF - Kabel auf Silberbasis / Baumwollschlauch
Preis auf Anfrage: beginnt bei 400,- Euro pro lfm ohne Stecker
mit Stecker Bananenstecker / XLR-Stecker - Aufpreis auf Anfrage.

LS-Kabel von NovaPad-audio / np-audio

genial / absolutes Highend

Wunderschönes Sustain, absolute Laufruhe, Harmonie pur, große und naturgetreue Bühne, perfektes Timing, keine SZ-Laute, Bass und Höhen in Harmonie.  


Audiophiles Silberkabel von NovaPad-audio – HiFi Test

07/11/2018 Daniel Plaßmann

Lautsprecherkabel von NovaPad-audio

Die Stradivari unter den Lautsprecherkabeln

NovaPad-audio setzt bei seinen Lautsprecherkabeln auf spezielle Geigenlacke, um das komplette Klangspektrum so natürlich wie möglich zu transportieren. Das Ergebnis hätte wohl selbst dem bekanntesten Geigenbaumeister aller Zeiten gefallen.

Was Oliver Keller, Chefentwickler von NovaPad-audio, macht, das macht er richtig. Allein die Entwicklung der NovaPad-Absorber, die ich erstmals 2014 in der Plus-Version testen durfte, hat über zehn Jahre gedauert. Dass es sich gelohnt hat, wird wahrscheinlich jeder, der die Gerätefüße einmal „hören“ durfte, bestätigen. Ich jedenfalls war so begeistert, dass ich sie mir damals direkt nach dem Test gekauft habe und bis heute nutze.

Dass NovaPad-audio seit einigen Jahren auch Kabel anbietet – Lautsprecher-, NF- und XLR-Kabel –, ist jedoch komplett an mir vorbeigegangen. Umso erfreuter war ich, als ich hörte, dass ein Paket mit den NovaPad-Lautsprecherkabeln zu mir auf dem Weg sei. Bereits da war mir klar, dass es ein besonderer Test werden würde – denn wie bereits erwähnt: wenn, dann richtig. Doch meine hohen Erwartungen sollten nicht nur erfüllt, sondern bei weitem übertroffen werden. Kleiner Spoiler: Die Kabel sorgten in meinem Hörraum für eine klangliche Offenbarung. Aber der Reihe nach.

Das Produkt

Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Aber als ich das Paket öffnete und das Kabel zum ersten Mal sah, war ich ehrlich gesagt etwas geschockt: Der weiße Baumwollschlauch, der das Kabel umgibt, erinnerte mich an eine Mullbinde – und passte so gar nicht zu meinen Vorstellungen eines hochwertigen Kabels.

Bei dem eigentlichen Kabel handelt es sich um ein Silberkabel, das kryogenisiert, also schockgefrostet wurde. Auf dem Silberkabel befindet sich eine hauchdünne – und speziell für diesen Zweck angemischte – Schicht Geigenlack. Drumherum eine Lage Papier und als äußerer Abschluss der besagte Schlauch aus ägyptischer Baumwolle. An den Enden sind die Kabel mit Bananensteckern konfektioniert, wahlweise ist das Kabel aber auch mit blanken Kabelenden erhältlich.

Die Laufrichtung hat Keller bei meinem Testexemplar sicherheitshalber mit schwarzem Filzer gekennzeichnet, ebenso Plus- und Minuspole. Aber keine Sorge: Bei gekauften Exemplaren ist dies nicht der Fall, hier sind nur kleine Aufkleber zu finden, die sich nach korrektem Anschluss restlos entfernen lassen.


Die Wirkungsweise

Um halbwegs zu verstehen, was Keller hier geschaffen hat, muss man sich kurz bewusst machen, dass er eigentlich Geigenbauer werden wollte – und sich mit Streichinstrumenten und deren Reparatur so gut auskennt wie kaum ein anderer in Deutschland. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei den Geigenlacken, da laut Keller erst der „richtige“ Lack einem Streichinstrument seinen ganz eigenen und besonderen Klang verleiht. Die Physik stößt bei diesem Thema (noch) an ihre Grenzen: Die Bestandteile der Geigenlacke, die Stradivari auf seine Instrumente auftrug, sind zwar mittlerweile bekannt, das Mischungsverhältnis ist jedoch weiterhin unklar. Und auch die Frage, ob – und wenn ja, wie – der Lack den Klang beeinflusst, bleibt aus wissenschaftlicher Sicht unbeantwortet. Trotzdem wird wohl kein Kenner bezweifeln, dass zumindest die gut erhaltenen (und restaurierten) Exemplare zu den besten Geigen der Welt gehören. Wen das Thema Geigenlack interessiert, findet unter http://www.schleske.de/forschung/handbuch/geigenlack.html weitere Infos.

Laut Keller beeinflusst der Lack den Klang einer Geige, indem er die Obertöne eines Tones verstärkt oder abschwächt und dadurch den Klang zum Beispiel schärfer oder „schneller“ macht. Entsprechend beeinflusst der Lack auch den Klang des Kabels: Genau wie das Holz einer Geige beim Spielen (gewollt) resoniert, bilden sich auch im Kabel bei der Signalübertragung (ungewollt) Resonanzen, die das Stromsignal – und damit den Klang – beeinflussen. Mit dem richtigen Lack lässt sich laut Keller das verwendete Silberkabel zum Beispiel im Hochtonbereich beruhigen und in den tiefen Lagen mobilisieren. Anders gesagt: Die Resonanzen, die im Kabel – und natürlich in jedem anderen Teil der Übertragungskette – ungewollt entstehen, werden so verändert, dass sie sich harmonisch ins Klanggeschehen mit seiner Vielzahl von gewollten Resonanzen einfügen.

Hier kommt ergänzend dann auch wieder die ägyptische Baumwolle ins Spiel. Auch sie ist laut Keller in der Lage, bestimmte Resonanzen auf natürliche Weise zu beruhigen. Dafür waren zwar unzählige Testreihen nötig, um zunächst das richtige Material und anschließend die genaue Menge an benötigter Baumwolle herauszufinden. Aber am Ende war Keller mit dem Ergebnis mehr als zufrieden – und seinem Ziel, die pure Musik zu übertragen, einen bedeutenden Schritt näher.

Allerdings: Die Kabel reagieren laut Keller empfindlich auf Smartphones und Computer sowie auf Schumann-Wellen-Generatoren, Klangschalen, Kristalle und viele weitere Tuning-Tools, die die Raumakustik verbessern sollen. Deshalb vor dem Probehören: raus damit! Und damit auch Bodenresonanzen keine Chance haben, das Kabel zu beeinflussen, liegen genügend Schaumstoffabsorber bei, die im Abstand von rund 40 Zentimetern unter dem Kabel platziert werden sollen.

Aber wie klingt das Ganze denn nun?


Der Höreindruck

Ganz ehrlich: Ich hätte den Test nach den ersten fünf Takten von Kari Bremnes‘ „E du nord“ (FLAC, 24 bit/96 kHz) beenden können. Was da aus meinen Lautsprechern schallte, war schlicht und einfach eine Offenbarung.

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Noch nie habe ich Musik so frei, natürlich und direkt gehört wie mit diesem Kabel. Mit so viel Größe und Würde, gleichzeitig aber auch mit einer ungekannten Leichtigkeit, weil alles fließt, zueinander passt, miteinander harmoniert. Dazu ein abgrundtiefer Bass, der mächtig und zugleich absolut präzise war und wohlig angenehm meine Magengrube massierte. Die Stimme so klar und ganz weit vorne auf der imaginären Bühne, dass ich fast nach der norwegischen Sängerin greifen konnte. Kurz: Ich war geschockt und begeistert zugleich, was mir bislang entgangen war – und nun erstmals hörbar wurde. Dass es immer noch Leute gibt, die bestreiten, dass Kabel einen Einfluss auf den Klang haben, ist vor dieser Erfahrung einfach unglaublich. Der Klangunterschied zu meinen eigenen Kabeln ist größer als jeder Gerätetausch, den ich in meinem Leben vorgenommen habe – von der Dimension her eher mit dem Wechsel zwischen verschiedenen Lautsprechern vergleichbar.

Natürlich habe ich den Test nicht beendet, sondern weitergehört. Alles andere wäre auch schön blöd gewesen: Jedes Stück, das ich laufen ließ, hat in der Summe vollkommen anders geklungen, als ich es in Erinnerung hatte – und mir im Detail akustische Einblicke gewährt, die bis dato einfach ungehört waren. Ein paar dieser Details als „Appetitanreger“:



Bei „Your very soul“ von Amy Duncan (FLAC, 24 bit/192 kHz) waren eingangs die regelmäßigen Tritte auf eines der Klavierpedale so deutlich und natürlich zu hören, dass das Instrument samt Pianist „sichtbar“ wurde. Das Highlight waren jedoch die beiden Cellos ab 1:11 Min., die zum ersten Mal nicht verloren links und rechts im Raum schwebten, sondern deutlich und vor allem völlig natürlich auf der Bühne standen.



Beim „Hallelujah“ von Jeff Buckley (FLAC, 24 bit/192 kHz), das er nur mit seiner Stimme und einer gezupften E-Gitarre gecovert hat, wurde eine Stimmung und Leibhaftigkeit zwischen den wenigen Tönen hörbar, die tatsächlich ein „Hallelujah!“ wert waren. Die Auflösung des Kabels ging hier so weit, dass ich bei 4:13 Min. zum ersten Mal die zwei Töne, die Buckley noch als kaum wahrnehmbar gehauchten Schlenker an dieses „Hallelujah“ dranhängt, bewusst gehört habe.



Ebenfalls als FLAC mit 24 bit/192 kHz war nun „The long day is over“ von Norah Jones an der Reihe. Auch dieses Stück beeindruckte mit seiner sehr ruhigen, schlichten Instrumentierung: Die Gitarre, die ab 1:22 Min. ihr Solo beginnt und mit sehr viel Hall abgemischt ist, füllte den Raum wie nie zuvor, schwang so zart und feinfühlig nach, zwischendurch kleine Percussionwirbel mit ungehörten Klangfarben und einer umwerfenden Klarheit. So schön sollte jeder Tag ausklingen!




Bei „A whiter shade of pale“ in der Coverversion von Sara K. (von CD gerippt, Ausgabe mit 24 bit/88,2 kHz), die mich bislang nie wirklich emotional berührt hat, war das Akkordeon in den ersten Takten so plastisch, dass ich förmlich hören konnte, wie die Luft im Instrument zusammengepresst und wieder auseinandergezogen wurde. Schön auch, wie es im weiteren Verlauf die Stimme von Sara K. zu untermalen wusste – dezent im Hintergrund, nie vorlaut, aber immer präsent mit einigen spitzen Akzenten und verspielten Schnörkeln, die es zu einem Genuss machten, dem Akkordeonklang zu lauschen.



Die Mondscheinsonate von Beethoven kam dann noch in doppelter Ausführung zum Einsatz – und konnte in beiden Varianten überzeugen: Im Original mit Mari Kodama am Flügel (FLAC, 24 bit/96 kHz) hielt ich in den leisen Passagen ungewollt den Atem an, weil ich nichts von den feinen Anschlägen und vor allem von der Atmosphäre in der Stille zwischen den Tönen verpassen wollte. Noch beeindruckender war allerdings die „Cover-Version“ mit akustischer Gitarre und Kontrabass von der Audio „Bass Power“-CD (gerippt, Ausgabe mit 24 bit/88,2 kHz): Hier standen beide Instrumenten so glaubhaft bei mir im Hörraum, dass es die reinste Freude war. Der Bass war regelrecht am Singen, so echt waren die Schwingungen von Saiten und Holz bis in den tiefsten Basskeller hinab zu vernehmen. Die Gitarre so schön und unterschiedlich gezupft, dass ich die Hände von Gitarrist Laurindo Almeida auf den Saiten zu sehen glaubte.

Ich könnte meine Höreindrücke endlos fortsetzen, jedes Stück hatte Neues, Unerwartetes und Beeindruckendes zu bieten. Und vor allem: Je weniger zu hören war, umso mehr wurde hörbar: die Atmosphäre um die Musik herum, die mein Kabel einfach verschluckt (das – der Fairness halber – aber auch nur einen Bruchteil vom NovaPad-Kabel kostet).

Gibt es bei so viel Lob überhaupt Kritik? Jein. Das Kabel ist gnadenlos offen. Alles, wirklich alles, was im Musiksignal vorhanden ist, wird hörbar. Bei überragenden Aufnahmen kein Problem – im Gegenteil: In diesen Fällen tut sich ein unglaubliches Hörerlebnis auf. Auf der anderen Seite bedeutet das aber auch: Jede noch so kleine Schwäche wird gnadenlos aufgedeckt – Aufnahmen, die ich bislang für passabel gehalten habe, werden mit diesem Kabel unhörbar, weil sie zu einer Beleidigung für die Ohren werden. Wer auf solche Aufnahmen verzichten kann, erhält mit diesem Kabel die Stradivari unter den Lautsprecherkabeln. Und das zu einem Preis, der allen vermeintlichen Referenzkabelherstellern das Fürchten lehren dürfte.

Das Fazit

Unbedingt ausprobieren! Wer dieses Kabel gehört hat, wird sich nicht mehr mit weniger zufrieden geben. Suchtpotenzial zu einem Preis, für den andere Referenzkabelhersteller wahrscheinlich nicht einmal ein Einsteigermodell im Programm haben.

Der Preis

Ein Meter Kabel kostet 400 Euro der lfm. Jedes Kabel wird auf Anfrage handgefertigt und kann gegen Aufpreis an spezielle Hörwünsche angepasst werden. Ein Testexemplar ist auf Anfrage kostenlos erhältlich.

Kontakt

NovaPad-audio
Tel. 07531-368274

E-Mail: info@novapad.de
www.novapad-audio.de

Testanlage

Amplifier | Devialet 120
Computer | Dell Studio 1749, Windows 10, JRiver Media Center 21
Speaker | Duetta (modifiziert)
NF-Cable | wireless (Streaming)
LS-Cable | MIT EXp 1
AC-Cable Amp | VOVOX Textura Netzkabel 1,8 m
Gerätefüße | NovaPads-plus


Kundenstimme von Stefan Gratz - Zürich / Schweiz - Highend-Shop: die Nova Pad Absorber sind wohl die ausgeklügelsten Absorber für Geräte die wir kennen. Das Klangbild rückt auf einmal einiges nach vorne und ist wesentlich drei- dimensionaler. Wenn Sie das z. B. bei Naim Geräten ausprobieren, werden Sie überrascht sein um wieviel besser Ihre Naim-Kette klingen kann. Kommen Sie zu Audio Vinyl und hören Sie sich den Vergleich mit und ohne Nova Pad Absorbern bei uns an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Absorber-plus - Testberichte  2013 und 2014


NovaPad-Absorber-Plus (2013) von NovaPad Audio – HiFi Test

01/12/2013Thomas Hündgen

 

Über die absolut überlegenen Resultate resonanzoptimierter Anlagen muss man mich nicht lange überzeugen. Dem entsprechend, konnte ich es kaum erwarten die NovaPad-Absorber-plus testen zu können. Es überrascht mich nicht, dass im beigefügten Faltblatt sehr selbstbewusste, positive Bewertungen und Schilderungen des klanglichen Ergebnisses stehen. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen und – ich muss es gestehen – auch die Freude über diesen Test. Der Hersteller empfiehlt zudem auch den Einsatz bei Studioequipment.

 

In meiner Gerätesammlung befindet sich der semi-professionelle Studio-DAT Rekorder Sony PCM-R300. Ein sehr gepflegtes, neuwertiges und erst vor kurzem kalibriertes und vollständig gereinigtes Gerät im Originalzustand. Das zum Spiegeln von meinen älteren Musikproduktionen, für mein Archiv auf dem Rechner, bislang zuverlässige, verlustfreie Dienste leistete. Doch aufgrund seiner eher bescheidenen klanglichen Eigenschaften, ich es zum eigentlichen Musikgenuß nicht zum Einsatz bringe. Von daher hat es mich gerade bei diesem Gerät sehr gereizt, es nur einmal ganz kurz mit den NovaPad Absorbern zu hören. Denn bislang bin ich immer davon ausgegangen, dass dieser Rekorder einfach nur schlechte Wandler hat.

 

Von unten…..

Für den Test kommen Musik-CDs zum Einsatz, die ich verlustfrei auf DAT-Kassetten übertragen habe. Beim ersten Durchlauf, ohne die Absorber, bestätigen sich die Erinnerungen, an die relativ mangelhaften Klangeigenschaften des PCM-R300. Die räumliche Darstellung ist dürftig und die Bühne zu klein. Das Klanggeschehen findet nur auf einer Ebene statt; es öffnet sich kein Raum nach hinten. Die Aufführenden sind, je nach Instrument, entweder nur schwer oder gar nicht zu lokalisieren. Sie haben keine Körperhaftigkeit und wirken undifferenziert. Der Rekorder erzeugt eine zu starke Verfärbung im Hochtonbereich. Gesang wird unangenehm angestrengt und bei lauten Passagen verzerrt wiedergegeben. Feinste Details sind zwar zu vernehmen, aber ich muss mich zu sehr konzentrieren um sie zu wahrzunehmen. Das gesamte Geschehen ist zwar laut, löst sich aber kaum von den Lautsprechern. Insgesamt ist es mir unangenehm damit weiter Musik zu hören.

 

….nach weit oben!

Als nächstes wird das Gerät, gemäß den Herstellerangaben, auf den Absorbern platziert. Ich höre mir die Musik des ersten Durchlaufs erneut an und beginne mit einigen Opern-Produktionen. Und schon nach den ersten Sekunden fällt mir auf, dass sich etwas drastisch verbessert hat. Ich erkenne meinen Rekorder nicht mehr wieder. Die Abbildung der räumlichen Höhe wird größer. Insgesamt gewinnt die Bühne großzügig an Dimension. Stimmen kommen sehr viel klarer und differenzierter zu Gehör. Mit den Absorbern strahlen sie ungehindert in den Raum. Die Hochtonverfärbung ist verschwunden. Mir fällt nun auf was beim ersten Durchlauf nicht so gut lief: Die Dynamik wirkt ausgewogener, so dass nun die feinsten Details mühelos zu Gehör dringen. Alles gewinnt an Köperhaftigkeit, Größe und Kontrolliertheit. Die Aufführungen werden kontrastreich, konturiert und lokalisierbarer im Raum wiedergegeben.

 

Fazit

Es gibt viele Wege die nach Rom führen, auch welche die gründlicher, teuer und komplizierter sind. Sicher ist, dass die Nova Pad Absorber bestimmt nicht zu den billigsten Wegen zählen; doch der Gewinn an Qualität ist recht hoch. Zur Sicherheit bietet NovaPad-Audio einen 14-tägigen kostenlosen Verleih an. Risiken gibt es somit keine, sondern eigentlich nur positive Wirkungen. Jedenfalls kann ich berichten, dass sie meinen bislang ungeliebten DAT-Rekorder in ein wunderbares Gerät verwandeln. Von daher kann ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.


 

Das sagt NovaPad über den Absorber Plus:

Die Bühne fächert sich exakt auf, keine Höhenverzerrungen, die gesungene Stimme bekommt Ausdruckstärke und wird äußerst real. Ein knorriger perfekt abgestimmter Bass bei gleichzeitig perfekter Höhendarstellung bleibt wie gewohnt erhalten. Da die meisten Highend-Anlagen in der Tonlage regelrecht abrutschen und zudem verzerren (das kann man besonders gut beim Piano und bei Holzflöten und Gitarren heraus hören…), ist das neue Besondere in der neusten NovaPad-Absorber-plus – Generation: Die phantastische korrekte Tonlage und das Timing der gespielten Töne – erst dadurch lässt sich ein natürliches Klangbild realisieren. Ein reales, stimmiges und harmonisches Klangbild ist das Resultat.

Daher sind die NovaPad-Absorber auch für die Studio-Technik gebaut. Sonderanfertigungen sind in aller Regel ohne Aufpreis möglich. Hierbei erarbeitet Oliver Keller die Kundenwünsche und geht auf die Probleme der Highend-Ketten seiner Kunden ein. Oliver Keller sein persönliches Fazit lautet:

„Die Musik ist der kostbarste Schatz überhaupt und wir sind in der wunderbaren Situation diesen auch hören zu dürfen…. Auf den CDs und Schallplatten ist ein unglaubliches Potenzial, welches wir Dank der NovaPad-Absorber hörbar machen.“

 

Hier noch ein einige Anmerkungen zum Aufbau der NovaPad-Absorber:

Eine spezielle Absorber-Masse im Kern des Aluminiumzylinders bildet das Herzstück der NovaPad-Absorber. Oliver Keller, der Hersteller der NovaPad-Absorber arbeitet mitunter auch für Geigenbaumeister und stellt für Kontrabässe und Cello und Piano hochspezielle Absorber her. Durch sein geschultes Gehör und seine handwerklichen Begabungen verdanken die NovaPad-Absorber ihre massive Wirkung: Das Live-Gefühl der Musikwiedergabe wirkt in sich vollkommen realistisch. An der Unterseite befinden sich 3 kleine Stahlkugeln die aus dem Moosgummi hervorragen, an der Oberseite eine große halbrunde Aufnahme, die den Kontakt zu den Highend- Geräten bzw. zu den Lautsprechern herstellt. Der NovaPad-Absorber schließt oben wie unten mit farblichen Moosgummi ab, was ihn optisch schön abrundet. Jede Farbe der Moosgummi hat eine Bedeutung, die für die Aufstellung der NovaPad-Absorber dienlich ist.

 

NovaPad-Absorber-Plus (2014) von NovaPad Audio – HiFi Test

01/05/2014Daniel Plaßmann


Foto: Daniel Plaßmann

Wie heißt es so schön: Auf einem Bein kann man nicht stehen. Ein CD-Player kann auf drei Beinen allerdings besser stehen als auf vier. Das beweisen wieder einmal die neuesten NovaPad-Absorber-plus – ein Dreierset aus Gerätefüßen, die Resonanzen so harmonisch ableiten, dass aus Konservenmusik fast ein Livekonzert wird.


Die Wirkungsweise

Die NovaPad-Absorber von Oliver Keller sind unseren Lesern längst ein Begriff. Seit August 2010 haben wir des Öfteren über die speziellen Gerätefüße berichtet – so oft, dass man schon mal den Überblick verlieren kann, um welche Version es gerade geht. Deshalb kurz aufgeräumt:

•   2010: erste Generation NovaPads

•   2011: zweite Generation NovaPads

•   2013: erste Generation NovaPads-plus; Test mit DAT-Recorder

Einen ersten Eindruck, was die 2013er-Generation kann, erhielten wir von Thomas Hündgen, der die Gerätefüße unter seinem DAT-Rekorder getestet hatte. Da diese Pads-plus jedoch eigentlich für einen CD-Player oder Streamer optimiert waren, habe ich mich entschlossen, sie noch einmal selbst unter die Lupe zu nehmen – unter meinem Ayon CD-1.

 

Zur Wirkungsweise ist in den vorherigen Tests schon einiges gesagt worden. Deshalb hier ein etwas bildhafterer Erklärungsversuch: Wenn ich mir meinen CD-Player als ein schwingendes Instrument vorstelle (angeregt durch Mikrophonie, also den Schall der Musik und Schwingungen des CD-Laufwerks), dann kann er nur gut klingen, wenn diese Schwingungen harmonisch sind. Deshalb achtet man bei einer Geige bereits beim Bau darauf, dass alle Materialien hinsichtlich ihrer Schwingungen miteinander harmonieren. Unerwünschte Frequenzen lassen sich dabei beispielsweise durch spezielle Geigenlacke verringern. Die Absorber unter dem CD-Player machen nichts anderes: Sie leiten die Schwingungen des Geräts an die Luft ab. Störende Schwingungen werden dabei besonders gut abgeleitet, so dass es zu keinen ungewollten Resonanzen kommen kann. Das Ergebnis ist sozusagen ein gestimmter CD-Player, der nun das machen kann, wofür er da ist: gut klingen.

 

 

 

Die Anwendung


Die NovaPads-plus tragen auch schwere Geräte: Jeder Absorber hat eine Belastbarkeit von 25 kg. Foto: Daniel Plaßmann

Ein Absorber-Set besteht aus drei NovaPads, die an ihrer Unterseite mit unterschiedlich farbigem Moosgummi verkleidet sind. Der schwarze Fuß kommt vorne mittig unter den CD-Player. Der blaue Fuß kommt hinten beim Netzeingang unter das Gerät – beim Ayon befindet sich der auf der rechten Seite. Den grauen Fuß muss ich entsprechend hinten links positionieren.

Der Entwickler Oliver Keller empfiehlt, die NovaPads möglichst weit voneinander unter dem Gerät zu positionieren, um eine weite Bühnendarstellung zu bekommen. Die richtigen Stellen findet man meiner Erfahrung nach schnell, indem man die NovaPads unter dem Gerät leicht hin und her schiebt. Wenn das Gerät so fest auf den drei Füßen steht, dass sich die NovaPads nicht mehr ohne Weiteres verschieben lassen und das Gerät beim leichten Rütteln sozusagen bombenfest steht, ist die richtige Position gefunden. Zudem sollten die Füße vor dem ersten Einsatz auf Raumtemperatur gebracht werden, damit sie ihre volle Wirkung entfalten können.

 

Der Höreindruck

Eins vorweg: Die NovaPads funktionieren mit jeder Musik perfekt. Ob Rock, Pop, Klassik, Jazz – es lohnt sich, sich wieder einmal quer durch die gesamte Musiksammlung zu arbeiten. Als Hörbeispiel habe ich eine ausgesprochen gute Aufnahme gewählt: den Song „Colour to the moon“ vom gleichnamigen Album des britischen Singer-Songwriters Allan Taylor (Stockfisch Records). Das Stück ist sehr übersichtlich arrangiert: links und rechts vorne eine Gitarre, links hinten ein Sopransaxophon und dazu noch ein „singender“ bundloser Bass und ein Glockenspiel. Allan Taylors unvergleichliche tiefe Stimme natürlich nicht zu vergessen.

Das Stück klingt bereits auf den Ayon-Gerätefüßen super – denke ich zumindest, bis ich die drei NovaPads drunterschiebe. Was jetzt passiert, lässt sich vielleicht am besten so beschreiben: Die Instrumente beginnen zu leuchten. Es ist, als ob – bildlich gesprochen – plötzlich fünf Spotlights angegangen wären und jeder beleuchtet genau ein Instrument. Die Gitarren klingen plötzlich so klar und deutlich und gleichzeitig unglaublich warm, die Töne perlen förmlich von den Saiten. Das Saxophone steht weiter hinten, ist aber viel besser zu orten und gerade bei leisen Tönen leichter herauszuhören. Selbst der ersten Glockenschlag, mit dem das Stück beginnt, gewinnt dermaßen an Räumlichkeit, dass nach zwei Sekunden klar ist: Jetzt – und erst jetzt – klingt es super.

 

Aber noch etwas anders Wichtiges passiert: Klangen die Instrumente mit den Ayon-Füßen im wahrsten Sinne des Wortes bodenständig, scheinen sie nun im positiven Sinne zu schweben: Die Gitarren und das Saxophone klingen nun aus der Höhe, auf der man sie live auch erwarten würde. Dazu klar umrissen und damit wunderbar zu orten. Die ganze Bühne gewinnt an Raum und an Leibhaftigkeit – fast so, als könnte man die Hand nach den Musikern ausstrecken und sie berühren.

Und Allan Taylor? Auch der steht mit seiner sonoren Stimme unglaublich klar und deutlich zwischen den Lautsprechern. Mit geschlossenen Augen kann man da schon mal vergessen, dass man nur zu Hause und nicht live bei einem Konzert ist.

 

Fazit

Was die neue NP-plus bewirken, ist ganz einfach auf den Punkt zu bringen: Live-Atmosphäre. Alles, was die Musik einengt, vernebelt oder auf den Boden drückt, verschwindet, wenn die drei Füße unter dem CD-Player stehen. Was bleibt, ist pure Harmonie – und genau darauf beruht ja auch die Wirkungsweise der Wunder-Pads. Eine absolute Kaufempfehlung.

 

Wem das nicht genügt, für den hat Oliver Keller eine ganze Absorber-Familie im Angebot: speziell abgestimmte NovaPads-plus für Verstärker, Lautsprecher, Netzteile und den guten alten Plattenspieler. Alle Produkte sind laut Keller tonal aufeinander abgestimmt. Das gilt übrigens auch für die Racks und Silberkabel aus dem Hause NovaPad.

 

Parallel zum Test ist bereits die 2019er-Generation, also die dritte Generation NovaPads-plus, auf den Markt gekommen. Laut Oliver Keller soll sie noch besser klingen. Wir sind gespannt und bleiben am Ball.

 

Ausführung/Preis

Die drei NovaPad-Absorber-plussind als Set für 590,- Euro erhältlich (Stand 05/2019). Selbstverständlich bietet Oliver Keller die Möglichkeit, die CD-Playerfüße und alle anderen Produkte 14 Tage lang unter und zwischen den eigenen Geräten zu Hause zu testen.

Vertrieb

NovaPad GmbH & Co. KG

Am Seerhein 6

D-78467 Konstanz

Tel.: +49 (0)7531 368274

E-Mail: info@novopad.de
www.np-audio.de
www.novapad-audio.de
www.highend-absorber.de