KLANG UND BILD -  HIGHEND IN PERFEKTION 

nP / audio Absorber-plus, nf-Kabel, LS -Kabel und Basen, MADE IN GERMANY, sind der Schlüssel zum puren Musikgenuss.

nP / audio Absorber-plus

Das sind hochtechnische Spikes, auch Unterstellfüße genannt, die hoch effiziente Geigenlacke beinhalten, die aufeinander tonal eingestimmt sind. 

Wir  kennen die meisten Produkte rund um das Thema High End Zubehör im Bereich von Spikes und Absorbern und nf und Lautsprecher Kabel und Rack /Basen. Zu diesem Thema haben wir uns als Klangexperten gefragt, welchen klanglichen Nutzen High End Zubehör - Produkte haben sollten. 

Hierzu haben wir diese sogenannten High End Zubehör - Produkte sehr lange getestet und diese miteinander verglichen und waren sehr erstaunt, dass sich damit kaum klangliche Verbesserungen erzeugen ließen. Zu den High End Zubehör - Produkte gibt es im Netz zusätzlich die high end „Woodoo“-Zubehör - Produkte. Hierbei gibt es Linsen und Steine, Kristalle und Waben- Produkte, Quarze und Frequenz - Geräte, die angeblich die Erdfrequenz produzieren. Was hat das alles mit High End oder Instrumentenbau zu tun???


Geigenlacke sind ein wichtiger Schlüssel zum klanglichen Erfolg. Allerdings sind diese hoch kompliziert in der Herstellung. Auch spielt die technische physikalische Ableitung der Mikrophonie-Resonanzen an die Raumluft eine große Rolle. Faktoren, die im Geigenbau eine wissenschaftliche Dimension darstellen. Und genau dieses Fachwissen kommt in den nP / audio Produkten zur Geltung. 
 

Entkoppelung im High End

Eine vollständige Entkoppelung von den Resonanzen eines High End - Gerätes wäre wahrscheinlich nur im Weltraum möglich, aber dann würden man auch keinen Ton mehr hören – denn: wo keine Luft ist, da ist auch kein Ton.


Es geht im High End  nicht um die Entkoppelung von Resonanzen, die über den Boden auf die High End Geräte übergehen könnten, sondern mehrheitlich um das Abbremsen und die Regulierung der verdoppelten Frequenzen von Oberton-Schwingungen bzw. der Störresonanzen, die von High End Geräten selbst ausgehen. Die Ursachen für derartige Resonanz - Probleme sind die Verarbeitungen und der Materialmix bzw. die Beschaffenheit der High End Geräte. 





Absorption im High End

Unter Absorption verstehen wir als Klang-Experten die Erzeugung eines sensiblen Zusammenspiels zwischen feinsten Schwingungen und  tonalen Resonanzen.


Bei einer solchen Optimierung spielen die Klang- Charakter und Klang- Gewohnheiten eine große Rolle. Hierbei entsteht die Tonalität der Musik und letztendlich die harmonischen Resonanzen.


nP / audio High End - Absorber-plus sind der Schlüssel zum puren Musikgenuss. 

11 entscheidende Gründe, warum es sich lohnt die nP /audio Absorber-plus, 
nf-Kabel, LS-Kabel und Basen in der High End - Anlage zu integrieren:


Natürliche Livehaftigkeit der Musik

Massive Klangverbesserung

Tonale Harmonien

Natürliche Klangbühne

Klarheit und perfektes Bass - Sustain

Tiefbassbereich mit einem breiten Klang-Spektrum

Sustain im gesamten Harmonie-Spektrum

Dynamik - Belebung in der Tonalität

Hochtonpräzision – vor allem auch bei Stimmen

Raum - Moden werden vermieden

Perfektes Timing im Klang


Was die nP / audio Produkte insgesamt bewirken, ist ganz einfach gesagt die "Live-Atmosphäre".  (Testbericht: Hifi-Today)
Alles, was die Musik einengt, vernebelt oder auf den Boden drückt, verschwindet, wenn die np-audio Absorber-plus unter ihren Geräten und Lautsprechern stehen. Was bleibt, ist pure Harmonie!


Absorber-plus - Set-Preis

590,- Euro inkl. MwSt. und Versandkosten

So bestellen sie: schreiben sie einfach an: 
 o.keller@novapad.de

nP / audio Absorber-plus für High End und Beamer

nP /audio Absorber-plus gibt es für:

High End CD-Player

High End Plattenspieler aller Art

High End Verstärker, Vollverstärker

High End Amplifire (Vorstufe, Endstufe, Mono-Blöcke)

High End Lautsprecher aller Art mit oder ohne Basen

High End Netzleisten oder einfache Netzleisten

High End Racks, Basen und Frames

High End Streamer, DAC, Computer und Mischpult

Absorber-plus - Set-Preis: 

590,- Euro inkl. MwSt. und Versandkosten


Jedes Absorber - plus - Set ist tonal auf seine Verwendung speziell mittels dem verwendeten Geigenlacken eingestimmt und jeder Absorber-plus hat seinen speziellen Wirkort unter den jeweiligen Highend-Geräten bzw. Lautsprechern. Würden sie die jeweiligen Absorber-Sets untereinander tauschen, so würde sie sofort bemerken, dass das genau so sein muss.

Neu: nP / audio Absorber-Beamer für:
Beamer und High End - Beamer zur massiven Farbverbesserung und Kontrast- und Schärfendarstellungen geeignet.

Absorber-plus - Set-Preis: 

790,- Euro inkl. MwSt. und Versandkosten

So bestellen sie: schreiben sie einfach an: 
 o.keller@novapad.de





Wer den Klang noch weiter optimieren möchte, für den gibt es von uns noch zusätzlich unsere hoch-technische Referenz-Klasse mit den High End nP / audio Racks / Basen und nf - Kabel und LS- (Lautsprecher-) Kabel

Links zu den Testberichte zu den nf - Kabel und Lautsprecher - Kabel finden sie in der Rubrik "Test-berichte im Hihi - Today" oder in den nachfolgenden Seiten.


Musik ist keine Selbstverständlichkeit und unterliegt vielen natürlichen Grundlagen von denen wir nur ahnen können, dass es diese gibt. Die Erzeugung von natürlichen Klängen braucht Fachwissen und viel Kompetenz und letztendlich ein geschultes Gehör. 


Klang im High End

NovaPad-audio bzw. np-audio entstand aus der Idee heraus, optimale Bedingungen für High End Anlagen zu schaffen und klanglich das Bestmögliche aus jeder High End Kette heraus zu locken.

 

Lebensgenuss

Ich möchte Ihnen mit den np-audio Produkten das Gefühl näher bringen, die Freude am Musikhören als ein Stück Lebensgenuss wieder zu entdecken.

Die Entstehungsgeschichte von nP-audio: nachdem ich im Jahr 2010 eine hochpreisige Stereoanlage mit Lautsprecher gekauft hatte störte es mich, dass der Klang dieser High End Anlage mittelmäßig war und mal ehrlich für so viel Geld erwartet man schon mehr als nur ein bisschen besseren Hifi - Sound. Irgendwann nervte mich der Sound so sehr, dass ich anfing Geigenlacke zu produzieren, um damit Absorber-plus, nf - Kabel, LS-Kabel und Basen für die High End Kette herstellen zu wollen. Nach einer Lawine von Testungen von zigtausenden Geigenlack - Rezepturen wurde ich nach einigen Jahren zu einem Klang-Experten im High End und im Tonstudio-Bereich.

 np-audio produziert zudem auf Anfrage diese Highend-Produkte für sie:

  •  High End Lautsprecher-Kabel auf Silberbasis
  •  Chinch - Kabel High End NF-Kabel auf Silberbasis
  •  NF - Kabel High End XLR-Kabel auf Silberbasis
  • High End Audio Rocks = Basen mit Geigenlackbeschichtung 
  • Zargenbau für Plattenspieler auf Anfrage, spezielle Anfertigung mit gelagerten Geigenbauholz vom Geigenbaumeister hergestellt
  • Cello – Absorber für klassische Instrumente Cello und Kontrabass
  • E-Gitarren- und E-Bass/Kontrabass-Chinch-Kabel

nP / audio Basen:


np-audio Basen sind sogenannte Mini-Racks, die  für CD-Player, Quellgeräte aller Art, Plattenspieler, Computer, Netzteile, für Amps, Vor- und Endstufe, Vollverstärker und für Lautsprecher verwendet werden. Basen spielen dann eine wichtige Rolle, wenn man dem Klang noch präziser und mit mehr Bühne und noch mehr Sustain haben möchte. Allerdings arbeiten 
die Basen von np-audio so hoch präzise, dass eine sog. Ruhe in den Klang hinein kommt, so dass die Musik in einer Natürlichkeit erstrahlt wie man es einfach so nicht kennt.  

Jede np-audio Base ist der  absolute pure Hype... diese sind leider so richtig schwer herzustellen. Sie funktionieren vor allem in Verbindung mit den jeweiligen Absorber-puls-Sets.

Diese werden stets speziell von der Größe her für den jeweiligen Verwendungszweck zugeschnitten und verarbeitet. Die Geigenlacke, die hierbei zur Geltung kommen werden auf die jeweiligen Geräte klanglich im Zusammenhang der verwendeten Absorber-plus eingestimmt. Und genau das ist so ziemlich unfassbar schwierig.  Egal - wer sie bei mir bestellt soll sie bekommen - allerdings brauche ich für die Herstellung einer Base zwischen 3 und 6 Wochen Zeit. 


Wirkungsgrad: das tiefste Schwarze im Klang - selbst wenn sie nichts hören, dann hören sie die Basen heraus... die Klangbühne wird fundamental untermauert und dadurch so gefestigt, dass die Obertöne wie bei einer Guarneri perfekt frei aufspielen können. Der Bassbereich zieht sich in einem bauchigen Keller hinab... der sein Sustain nicht mehr hergibt... ist nur was für Highend-Fans, die keine Diskussionen in ihrem Hör-Raum dulden und einen guten trockenen Rotwein vorziehen. 

absolutes Highend
Preis: ab 590,00 Euro bis 1200,00 Euro je nach Aufwand und Funktion inkl. Versand

So bestellen sie: schreiben sie einfach an: 
o.keller@novapad.de


Sie finden im Internet viele Hinweise über diese Highend-Tools,
hoch gelobt von unseren treuen und glücklichen  Kunden.

Unsere Produkte werden stets weiterentwickelt. Kundenwünsche werden bei der Herstellung der Highend-Tools berücksichtigt, auch wenn es sich manchmal als sehr kompliziert herausstellt. Da wir die Musik lieben und unsere Arbeit sehr gerne machen, sind wir bereit für den Kunden vollen Einsatz zu bringen.

nP / audio NF-Kabel:

auf Silberbasis mit Baumwollschlauch mit wahlweise Chinch / XLR - Stecker. Für Verstärker, Amps, Mono-Blöcke, Plattenspieler, CD-Player und DAC / Computer.

Preis: ab 1 m Länge: 800,00 Euro inkl. MwSt. und Versandkosten:
mit Chinchstecker von Cardas auf Silberbasis mit Aufpreis 100,00 Euro inkl. MwSt.

Preis: ab 1 m Länge: 800,00 Euro, inkl. MWSt und Versandkosten:
mit XLR-Stecker von Xhadow/Silberbasis mit Aufpreis 250,00 Euro inkl. MwSt.
So bestellen sie: schreiben sie einfach an: 
o.keller@novapad.de

nP / audio Lautsprecher-Kabel:

auf Silberbasis mit Baumwollschlauch mit Bananenstecker oder mit XLR- oder ohne Stecker.

Preis: ab 400,00 lfm inkl. MwSt. und Versandkosten:
mit Aufpreis 50,00 Euro bei Bananenstecker auf Silberbasis
mit Aufpreis 250,00 Euro bei XLR-Stecker von Xhadow

Wirkung:
Bitte lesen sie hierzu die Testberichte von Hifi-Today.

So bestellen sie: schreiben sie einfach an: 
o.keller@novapad.de


07/11/2018 Daniel Plaßmann

Lautsprecherkabel von NovaPad-audio bzw. 

nP / audio:

Die Stradivari unter den Lautsprecherkabeln

NovaPad-audio setzt bei seinen Lautsprecherkabeln auf spezielle Geigenlacke, um das komplette Klangspektrum so natürlich wie möglich zu transportieren. Das Ergebnis hätte wohl selbst dem bekanntesten Geigenbaumeister aller Zeiten gefallen.

Was Oliver Keller, Chefentwickler von NovaPad-audio, macht, das macht er richtig. Allein die Entwicklung der NovaPad-Absorber, die ich erstmals 2014 in der Plus-Version testen durfte, hat über zehn Jahre gedauert. Dass es sich gelohnt hat, wird wahrscheinlich jeder, der die Gerätefüße einmal „hören“ durfte, bestätigen. Ich jedenfalls war so begeistert, dass ich sie mir damals direkt nach dem Test gekauft habe und bis heute nutze.

Dass NovaPad-audio seit einigen Jahren auch Kabel anbietet – Lautsprecher-, NF- und XLR-Kabel –, ist jedoch komplett an mir vorbeigegangen. Umso erfreuter war ich, als ich hörte, dass ein Paket mit den NovaPad-Lautsprecherkabeln zu mir auf dem Weg sei. Bereits da war mir klar, dass es ein besonderer Test werden würde – denn wie bereits erwähnt: wenn, dann richtig. Doch meine hohen Erwartungen sollten nicht nur erfüllt, sondern bei weitem übertroffen werden. Kleiner Spoiler: Die Kabel sorgten in meinem Hörraum für eine klangliche Offenbarung. Aber der Reihe nach.

Das Produkt

Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Aber als ich das Paket öffnete und das Kabel zum ersten Mal sah, war ich ehrlich gesagt etwas geschockt: Der weiße Baumwollschlauch, der das Kabel umgibt, erinnerte mich an eine Mullbinde – und passte so gar nicht zu meinen Vorstellungen eines hochwertigen Kabels.

Bei dem eigentlichen Kabel handelt es sich um ein Silberkabel, das kryogenisiert, also schockgefrostet wurde. Auf dem Silberkabel befindet sich eine hauchdünne – und speziell für diesen Zweck angemischte – Schicht Geigenlack. Drumherum eine Lage Papier und als äußerer Abschluss der besagte Schlauch aus ägyptischer Baumwolle. An den Enden sind die Kabel mit Bananensteckern konfektioniert, wahlweise ist das Kabel aber auch mit blanken Kabelenden erhältlich.

Die Laufrichtung hat Keller bei meinem Testexemplar sicherheitshalber mit schwarzem Filzer gekennzeichnet, ebenso Plus- und Minuspole. Aber keine Sorge: Bei gekauften Exemplaren ist dies nicht der Fall, hier sind nur kleine Aufkleber zu finden, die sich nach korrektem Anschluss restlos entfernen lassen.


Die Wirkungsweise

Um halbwegs zu verstehen, was Keller hier geschaffen hat, muss man sich kurz bewusst machen, dass er eigentlich Geigenbauer werden wollte – und sich mit Streichinstrumenten und deren Reparatur so gut auskennt wie kaum ein anderer in Deutschland. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei den Geigenlacken, da laut Keller erst der „richtige“ Lack einem Streichinstrument seinen ganz eigenen und besonderen Klang verleiht. Die Physik stößt bei diesem Thema (noch) an ihre Grenzen: Die Bestandteile der Geigenlacke, die Stradivari auf seine Instrumente auftrug, sind zwar mittlerweile bekannt, das Mischungsverhältnis ist jedoch weiterhin unklar. Und auch die Frage, ob – und wenn ja, wie – der Lack den Klang beeinflusst, bleibt aus wissenschaftlicher Sicht unbeantwortet. Trotzdem wird wohl kein Kenner bezweifeln, dass zumindest die gut erhaltenen (und restaurierten) Exemplare zu den besten Geigen der Welt gehören. Wen das Thema Geigenlack interessiert, findet unter http://www.schleske.de/forschung/handbuch/geigenlack.html weitere Infos.

Laut Keller beeinflusst der Lack den Klang einer Geige, indem er die Obertöne eines Tones verstärkt oder abschwächt und dadurch den Klang zum Beispiel schärfer oder „schneller“ macht. Entsprechend beeinflusst der Lack auch den Klang des Kabels: Genau wie das Holz einer Geige beim Spielen (gewollt) resoniert, bilden sich auch im Kabel bei der Signalübertragung (ungewollt) Resonanzen, die das Stromsignal – und damit den Klang – beeinflussen. Mit dem richtigen Lack lässt sich laut Keller das verwendete Silberkabel zum Beispiel im Hochtonbereich beruhigen und in den tiefen Lagen mobilisieren. Anders gesagt: Die Resonanzen, die im Kabel – und natürlich in jedem anderen Teil der Übertragungskette – ungewollt entstehen, werden so verändert, dass sie sich harmonisch ins Klanggeschehen mit seiner Vielzahl von gewollten Resonanzen einfügen.

Hier kommt ergänzend dann auch wieder die ägyptische Baumwolle ins Spiel. Auch sie ist laut Keller in der Lage, bestimmte Resonanzen auf natürliche Weise zu beruhigen. Dafür waren zwar unzählige Testreihen nötig, um zunächst das richtige Material und anschließend die genaue Menge an benötigter Baumwolle herauszufinden. Aber am Ende war Keller mit dem Ergebnis mehr als zufrieden – und seinem Ziel, die pure Musik zu übertragen, einen bedeutenden Schritt näher.

Allerdings: Die Kabel reagieren laut Keller empfindlich auf Smartphones und Computer sowie auf Schumann-Wellen-Generatoren, Klangschalen, Kristalle und viele weitere Tuning-Tools, die die Raumakustik verbessern sollen. Deshalb vor dem Probehören: raus damit! Und damit auch Bodenresonanzen keine Chance haben, das Kabel zu beeinflussen, liegen genügend Schaumstoffabsorber bei, die im Abstand von rund 40 Zentimetern unter dem Kabel platziert werden sollen.

Aber wie klingt das Ganze denn nun?



Testanlage

Amplifier | Devialet 120
Computer | Dell Studio 1749, Windows 10, JRiver Media Center 21
Speaker | Duetta (modifiziert)
NF-Cable | wireless (Streaming)
LS-Cable | MIT EXp 1
AC-Cable Amp | VOVOX Textura Netzkabel 1,8 m
Gerätefüße | NovaPads-plus

Der Höreindruck

Ganz ehrlich: Ich hätte den Test nach den ersten fünf Takten von Kari Bremnes‘ „E du nord“ (FLAC, 24 bit/96 kHz) beenden können. Was da aus meinen Lautsprechern schallte, war schlicht und einfach eine Offenbarung.

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Noch nie habe ich Musik so frei, natürlich und direkt gehört wie mit diesem Kabel. Mit so viel Größe und Würde, gleichzeitig aber auch mit einer ungekannten Leichtigkeit, weil alles fließt, zueinander passt, miteinander harmoniert. Dazu ein abgrundtiefer Bass, der mächtig und zugleich absolut präzise war und wohlig angenehm meine Magengrube massierte. Die Stimme so klar und ganz weit vorne auf der imaginären Bühne, dass ich fast nach der norwegischen Sängerin greifen konnte. Kurz: Ich war geschockt und begeistert zugleich, was mir bislang entgangen war – und nun erstmals hörbar wurde. Dass es immer noch Leute gibt, die bestreiten, dass Kabel einen Einfluss auf den Klang haben, ist vor dieser Erfahrung einfach unglaublich. Der Klangunterschied zu meinen eigenen Kabeln ist größer als jeder Gerätetausch, den ich in meinem Leben vorgenommen habe – von der Dimension her eher mit dem Wechsel zwischen verschiedenen Lautsprechern vergleichbar.

Natürlich habe ich den Test nicht beendet, sondern weitergehört. Alles andere wäre auch schön blöd gewesen: Jedes Stück, das ich laufen ließ, hat in der Summe vollkommen anders geklungen, als ich es in Erinnerung hatte – und mir im Detail akustische Einblicke gewährt, die bis dato einfach ungehört waren. Ein paar dieser Details als „Appetitanreger“:



Bei „Your very soul“ von Amy Duncan (FLAC, 24 bit/192 kHz) waren eingangs die regelmäßigen Tritte auf eines der Klavierpedale so deutlich und natürlich zu hören, dass das Instrument samt Pianist „sichtbar“ wurde. Das Highlight waren jedoch die beiden Cellos ab 1:11 Min., die zum ersten Mal nicht verloren links und rechts im Raum schwebten, sondern deutlich und vor allem völlig natürlich auf der Bühne standen.



Beim „Hallelujah“ von Jeff Buckley (FLAC, 24 bit/192 kHz), das er nur mit seiner Stimme und einer gezupften E-Gitarre gecovert hat, wurde eine Stimmung und Leibhaftigkeit zwischen den wenigen Tönen hörbar, die tatsächlich ein „Hallelujah!“ wert waren. Die Auflösung des Kabels ging hier so weit, dass ich bei 4:13 Min. zum ersten Mal die zwei Töne, die Buckley noch als kaum wahrnehmbar gehauchten Schlenker an dieses „Hallelujah“ dranhängt, bewusst gehört habe.



Ebenfalls als FLAC mit 24 bit/192 kHz war nun „The long day is over“ von Norah Jones an der Reihe. Auch dieses Stück beeindruckte mit seiner sehr ruhigen, schlichten Instrumentierung: Die Gitarre, die ab 1:22 Min. ihr Solo beginnt und mit sehr viel Hall abgemischt ist, füllte den Raum wie nie zuvor, schwang so zart und feinfühlig nach, zwischendurch kleine Percussionwirbel mit ungehörten Klangfarben und einer umwerfenden Klarheit. So schön sollte jeder Tag ausklingen!




Bei „A whiter shade of pale“ in der Coverversion von Sara K. (von CD gerippt, Ausgabe mit 24 bit/88,2 kHz), die mich bislang nie wirklich emotional berührt hat, war das Akkordeon in den ersten Takten so plastisch, dass ich förmlich hören konnte, wie die Luft im Instrument zusammengepresst und wieder auseinandergezogen wurde. Schön auch, wie es im weiteren Verlauf die Stimme von Sara K. zu untermalen wusste – dezent im Hintergrund, nie vorlaut, aber immer präsent mit einigen spitzen Akzenten und verspielten Schnörkeln, die es zu einem Genuss machten, dem Akkordeonklang zu lauschen.



Die Mondscheinsonate von Beethoven kam dann noch in doppelter Ausführung zum Einsatz – und konnte in beiden Varianten überzeugen: Im Original mit Mari Kodama am Flügel (FLAC, 24 bit/96 kHz) hielt ich in den leisen Passagen ungewollt den Atem an, weil ich nichts von den feinen Anschlägen und vor allem von der Atmosphäre in der Stille zwischen den Tönen verpassen wollte. Noch beeindruckender war allerdings die „Cover-Version“ mit akustischer Gitarre und Kontrabass von der Audio „Bass Power“-CD (gerippt, Ausgabe mit 24 bit/88,2 kHz): Hier standen beide Instrumenten so glaubhaft bei mir im Hörraum, dass es die reinste Freude war. Der Bass war regelrecht am Singen, so echt waren die Schwingungen von Saiten und Holz bis in den tiefsten Basskeller hinab zu vernehmen. Die Gitarre so schön und unterschiedlich gezupft, dass ich die Hände von Gitarrist Laurindo Almeida auf den Saiten zu sehen glaubte.

Ich könnte meine Höreindrücke endlos fortsetzen, jedes Stück hatte Neues, Unerwartetes und Beeindruckendes zu bieten. Und vor allem: Je weniger zu hören war, umso mehr wurde hörbar: die Atmosphäre um die Musik herum, die mein Kabel einfach verschluckt (das – der Fairness halber – aber auch nur einen Bruchteil vom NovaPad-Kabel kostet).

Gibt es bei so viel Lob überhaupt Kritik? Jein. Das Kabel ist gnadenlos offen. Alles, wirklich alles, was im Musiksignal vorhanden ist, wird hörbar. Bei überragenden Aufnahmen kein Problem – im Gegenteil: In diesen Fällen tut sich ein unglaubliches Hörerlebnis auf. Auf der anderen Seite bedeutet das aber auch: Jede noch so kleine Schwäche wird gnadenlos aufgedeckt – Aufnahmen, die ich bislang für passabel gehalten habe, werden mit diesem Kabel unhörbar, weil sie zu einer Beleidigung für die Ohren werden. Wer auf solche Aufnahmen verzichten kann, erhält mit diesem Kabel die Stradivari unter den Lautsprecherkabeln. Und das zu einem Preis, der allen vermeintlichen Referenzkabelherstellern das Fürchten lehren dürfte.

Das Fazit

Unbedingt ausprobieren! Wer dieses Kabel gehört hat, wird sich nicht mehr mit weniger zufrieden geben. Suchtpotenzial zu einem Preis, für den andere Referenzkabelhersteller wahrscheinlich nicht einmal ein Einsteigermodell im Programm haben.




nP / audio Absorber-plus:

Testberichte von hifi-today aus den Jahren 2013 und 2014

Absorber-plus - Testberichte  2013 


NovaPad-Absorber-Plus (2013) von NovaPad Audio – HiFi Test

01/12/2013Thomas Hündgen

 

Über die absolut überlegenen Resultate resonanzoptimierter Anlagen muss man mich nicht lange überzeugen. Dem entsprechend, konnte ich es kaum erwarten die NovaPad-Absorber-plus testen zu können. 

Es überrascht mich nicht, dass im beigefügten Faltblatt sehr selbstbewusste, positive Bewertungen und Schilderungen des klanglichen Ergebnisses stehen. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen und – ich muss es gestehen – auch die Freude über diesen Test. Der Hersteller empfiehlt zudem auch den Einsatz bei Studioequipment.

 

In meiner Gerätesammlung befindet sich der semi-professionelle Studio-DAT Rekorder Sony PCM-R300. Ein sehr gepflegtes, neuwertiges und erst vor kurzem kalibriertes und vollständig gereinigtes Gerät im Originalzustand. 

Das zum Spiegeln von meinen älteren Musikproduktionen, für mein Archiv auf dem Rechner, bislang zuverlässige, verlustfreie Dienste leistete. Doch aufgrund seiner eher bescheidenen klanglichen Eigenschaften, ich es zum eigentlichen Musikgenuß nicht zum Einsatz bringe. 

Von daher hat es mich gerade bei diesem Gerät sehr gereizt, es nur einmal ganz kurz mit den NovaPad Absorbern zu hören. Denn bislang bin ich immer davon ausgegangen, dass dieser Rekorder einfach nur schlechte Wandler hat.

 


 


Von unten…..


Für den Test kommen Musik-CDs zum Einsatz, die ich verlustfrei auf DAT-Kassetten übertragen habe. Beim ersten Durchlauf, ohne die Absorber, bestätigen sich die Erinnerungen, an die relativ mangelhaften Klangeigenschaften des PCM-R300. Die räumliche Darstellung ist dürftig und die Bühne zu klein. Das Klanggeschehen findet nur auf einer Ebene statt; es öffnet sich kein Raum nach hinten. Die Aufführenden sind, je nach Instrument, entweder nur schwer oder gar nicht zu lokalisieren. Sie haben keine Körperhaftigkeit und wirken undifferenziert. Der Rekorder erzeugt eine zu starke Verfärbung im Hochtonbereich. Gesang wird unangenehm angestrengt und bei lauten Passagen verzerrt wiedergegeben. Feinste Details sind zwar zu vernehmen, aber ich muss mich zu sehr konzentrieren um sie zu wahrzunehmen. Das gesamte Geschehen ist zwar laut, löst sich aber kaum von den Lautsprechern. Insgesamt ist es mir unangenehm damit weiter Musik zu hören.


Fazit

Es gibt viele Wege die nach Rom führen, auch welche die gründlicher, teuer und komplizierter sind. Sicher ist, dass die Nova Pad Absorber bestimmt nicht zu den billigsten Wegen zählen; doch der Gewinn an Qualität ist recht hoch. Zur Sicherheit bietet NovaPad-Audio einen 14-tägigen kostenlosen Verleih an. Risiken gibt es somit keine, sondern eigentlich nur positive Wirkungen. Jedenfalls kann ich berichten, dass sie meinen bislang ungeliebten DAT-Rekorder in ein wunderbares Gerät verwandeln. Von daher kann ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.


 

Das sagt NovaPad über den Absorber Plus:

Die Bühne fächert sich exakt auf, keine Höhenverzerrungen, die gesungene Stimme bekommt Ausdruckstärke und wird äußerst real. Ein knorriger perfekt abgestimmter Bass bei gleichzeitig perfekter Höhendarstellung bleibt wie gewohnt erhalten. 


Da die meisten Highend-Anlagen in der Tonlage regelrecht abrutschen und zudem verzerren (das kann man besonders gut beim Piano und bei Holzflöten und Gitarren heraus hören…), ist das neue Besondere in der neusten NovaPad-Absorber-plus – Generation: Die phantastische korrekte Tonlage und das Timing der gespielten Töne – erst dadurch lässt sich ein natürliches Klangbild realisieren. Ein reales, stimmiges und harmonisches Klangbild ist das Resultat.
Daher sind die NovaPad-Absorber auch für die Studio-Technik gebaut. Sonderanfertigungen sind in aller Regel ohne Aufpreis möglich. Hierbei erarbeitet Oliver Keller die Kundenwünsche und geht auf die Probleme der Highend-Ketten seiner Kunden ein. Oliver Keller sein persönliches Fazit lautet:

„Die Musik ist der kostbarste Schatz überhaupt und wir sind in der wunderbaren Situation diesen auch hören zu dürfen…. Auf den CDs und Schallplatten ist ein unglaubliches Potenzial, welches wir Dank der NovaPad-Absorber hörbar machen.“

 

Hier noch ein einige Anmerkungen zum Aufbau der NovaPad-Absorber:

Eine spezielle Absorber-Masse im Kern des Aluminiumzylinders bildet das Herzstück der NovaPad-Absorber. Oliver Keller, der Hersteller der NovaPad-Absorber arbeitet mitunter auch für Geigenbaumeister und stellt für Kontrabässe und Cello und Piano hochspezielle Absorber her. Durch sein geschultes Gehör und seine handwerklichen Begabungen verdanken die NovaPad-Absorber ihre massive Wirkung: Das Live-Gefühl der Musikwiedergabe wirkt in sich vollkommen realistisch. An der Unterseite befinden sich 3 kleine Stahlkugeln die aus dem Moosgummi hervorragen, an der Oberseite eine große halbrunde Aufnahme, die den Kontakt zu den Highend- Geräten bzw. zu den Lautsprechern herstellt. Der NovaPad-Absorber schließt oben wie unten mit farblichen Moosgummi ab, was ihn optisch schön abrundet. Jede Farbe der Moosgummi hat eine Bedeutung, die für die Aufstellung der NovaPad-Absorber dienlich ist.

 


NovaPad-Absorber-Plus (2014) von nP / audio – HiFi-today  Test

01/05/2014Daniel Plaßmann


Foto: Daniel Plaßmann

Wie heißt es so schön: Auf einem Bein kann man nicht stehen. Ein CD-Player kann auf drei Beinen allerdings besser stehen als auf vier. Das beweisen wieder einmal die neuesten NovaPad-Absorber-plus – ein Dreierset aus Gerätefüßen, die Resonanzen so harmonisch ableiten, dass aus Konservenmusik fast ein Livekonzert wird.


Die Wirkungsweise

Die NovaPad-Absorber von Oliver Keller sind unseren Lesern längst ein Begriff. Seit August 2010 haben wir des Öfteren über die speziellen Gerätefüße berichtet – so oft, dass man schon mal den Überblick verlieren kann, um welche Version es gerade geht. Deshalb kurz aufgeräumt:

•   2010: erste Generation NovaPads

•   2011: zweite Generation NovaPads

•   2013: erste Generation NovaPads-plus; Test mit DAT-Recorder

Einen ersten Eindruck, was die 2013er-Generation kann, erhielten wir von Thomas Hündgen, der die Gerätefüße unter seinem DAT-Rekorder getestet hatte. Da diese Pads-plus jedoch eigentlich für einen CD-Player oder Streamer optimiert waren, habe ich mich entschlossen, sie noch einmal selbst unter die Lupe zu nehmen – unter meinem Ayon CD-1.

 

Zur Wirkungsweise ist in den vorherigen Tests schon einiges gesagt worden. Deshalb hier ein etwas bildhafterer Erklärungsversuch: Wenn ich mir meinen CD-Player als ein schwingendes Instrument vorstelle (angeregt durch Mikrophonie, also den Schall der Musik und Schwingungen des CD-Laufwerks), dann kann er nur gut klingen, wenn diese Schwingungen harmonisch sind. Deshalb achtet man bei einer Geige bereits beim Bau darauf, dass alle Materialien hinsichtlich ihrer Schwingungen miteinander harmonieren. Unerwünschte Frequenzen lassen sich dabei beispielsweise durch spezielle Geigenlacke verringern. Die Absorber unter dem CD-Player machen nichts anderes: Sie leiten die Schwingungen des Geräts an die Luft ab. Störende Schwingungen werden dabei besonders gut abgeleitet, so dass es zu keinen ungewollten Resonanzen kommen kann. Das Ergebnis ist sozusagen ein gestimmter CD-Player, der nun das machen kann, wofür er da ist: gut klingen.

 

 

Die Anwendung

Die NovaPads-plus tragen auch schwere Geräte: Jeder Absorber hat eine Belastbarkeit von 25 kg. Foto: Daniel Plaßmann

Ein Absorber-Set besteht aus drei NovaPads, die an ihrer Unterseite mit unterschiedlich farbigem Moosgummi verkleidet sind. Der schwarze Fuß kommt vorne mittig unter den CD-Player. Der blaue Fuß kommt hinten beim Netzeingang unter das Gerät – beim Ayon befindet sich der auf der rechten Seite. Den grauen Fuß muss ich entsprechend hinten links positionieren.

Der Entwickler Oliver Keller empfiehlt, die NovaPads möglichst weit voneinander unter dem Gerät zu positionieren, um eine weite Bühnendarstellung zu bekommen. Die richtigen Stellen findet man meiner Erfahrung nach schnell, indem man die NovaPads unter dem Gerät leicht hin und her schiebt. Wenn das Gerät so fest auf den drei Füßen steht, dass sich die NovaPads nicht mehr ohne Weiteres verschieben lassen und das Gerät beim leichten Rütteln sozusagen bombenfest steht, ist die richtige Position gefunden. Zudem sollten die Füße vor dem ersten Einsatz auf Raumtemperatur gebracht werden, damit sie ihre volle Wirkung entfalten können.

 



Der Höreindruck

Eins vorweg: Die NovaPads funktionieren mit jeder Musik perfekt. Ob Rock, Pop, Klassik, Jazz – es lohnt sich, sich wieder einmal quer durch die gesamte Musiksammlung zu arbeiten. Als Hörbeispiel habe ich eine ausgesprochen gute Aufnahme gewählt: den Song „Colour to the moon“ vom gleichnamigen Album des britischen Singer-Songwriters Allan Taylor (Stockfisch Records). Das Stück ist sehr übersichtlich arrangiert: links und rechts vorne eine Gitarre, links hinten ein Sopransaxophon und dazu noch ein „singender“ bundloser Bass und ein Glockenspiel. Allan Taylors unvergleichliche tiefe Stimme natürlich nicht zu vergessen.

Das Stück klingt bereits auf den Ayon-Gerätefüßen super – denke ich zumindest, bis ich die drei NovaPads drunterschiebe. Was jetzt passiert, lässt sich vielleicht am besten so beschreiben: Die Instrumente beginnen zu leuchten. Es ist, als ob – bildlich gesprochen – plötzlich fünf Spotlights angegangen wären und jeder beleuchtet genau ein Instrument. Die Gitarren klingen plötzlich so klar und deutlich und gleichzeitig unglaublich warm, die Töne perlen förmlich von den Saiten. Das Saxophone steht weiter hinten, ist aber viel besser zu orten und gerade bei leisen Tönen leichter herauszuhören. Selbst der ersten Glockenschlag, mit dem das Stück beginnt, gewinnt dermaßen an Räumlichkeit, dass nach zwei Sekunden klar ist: Jetzt – und erst jetzt – klingt es super.

 

Aber noch etwas anders Wichtiges passiert: Klangen die Instrumente mit den Ayon-Füßen im wahrsten Sinne des Wortes bodenständig, scheinen sie nun im positiven Sinne zu schweben: Die Gitarren und das Saxophone klingen nun aus der Höhe, auf der man sie live auch erwarten würde. Dazu klar umrissen und damit wunderbar zu orten. Die ganze Bühne gewinnt an Raum und an Leibhaftigkeit – fast so, als könnte man die Hand nach den Musikern ausstrecken und sie berühren.

Und Allan Taylor? Auch der steht mit seiner sonoren Stimme unglaublich klar und deutlich zwischen den Lautsprechern. Mit geschlossenen Augen kann man da schon mal vergessen, dass man nur zu Hause und nicht live bei einem Konzert ist.

 

Fazit

Was die neue NP-plus bewirken, ist ganz einfach auf den Punkt zu bringen: Live-Atmosphäre. Alles, was die Musik einengt, vernebelt oder auf den Boden drückt, verschwindet, wenn die drei Füße unter dem CD-Player stehen. Was bleibt, ist pure Harmonie – und genau darauf beruht ja auch die Wirkungsweise der Wunder-Pads. Eine absolute Kaufempfehlung.

 

Wem das nicht genügt, für den hat Oliver Keller eine ganze Absorber-Familie im Angebot: speziell abgestimmte NovaPads-plus für Verstärker, Lautsprecher, Netzteile und den guten alten Plattenspieler. Alle Produkte sind laut Keller tonal aufeinander abgestimmt. Das gilt übrigens auch für die Racks und Silberkabel aus dem Hause NovaPad.

 

Parallel zum Test ist bereits die 2019er-Generation, also die dritte Generation NovaPads-plus, auf den Markt gekommen. Laut Oliver Keller soll sie noch besser klingen. Wir sind gespannt und bleiben am Ball.